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RISIKOBELEHRUNG FÜR DEN HANDEL MIT WÄHRUNGEN UND DERIVATEN

Diese Kurzwarnung ist ein Zusatz zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und beinhaltet nicht alle Risiken und wichtigen Aspekte für den Handel mit Währungen und Derivaten. In Anbetracht der Risiken sollten Sie keine Geschäfte der vorher genannten Produkte abwickeln, sofern Sie sich nicht über die Natur der Verträge, der legalen Aspekte dieser Beziehungen im Zusammenhang mit solchen Verträgen und dem Risikograd, dem Sie ausgesetzt sind, bewusst sind. Der Handel mit Währungen und Derivaten steht in Verbindung mit einem hohen Risiko, daher ist er für viele Menschen ungeeignet. Bitte eruieren Sie ob diese Handlungsfeld des Investments zu Ihnen passt, beachten Sie hierbei Ihre Ziele und finanziellen Ressourcen und andere wichtige Faktoren.

1. HANDELN MIT WÄHRUNGEN UND DERIVATEN

1.1 Gehebeltes Traden bedeutet das sich der Gewinnpotenzial vergrößert, allerdings vergrößert sich auch der Verlustpotenzial. Je geringer die Sicherheitsanforderung ist, desto höher ist das potenzielle Verlustrisiko wenn der Markt gegen Sie arbeitet. Manchmal kann die Margin Anforderung kleiner als 0,5% sein. Wir weisen Sie darauf hin, das Verluste Ihr Initialkapital übersteigen können, es ist möglich das Sie sehr viel mehr verlieren als wie Sie ursprünglich investiert haben. Der Betrag der anfänglichen Margin könnte im Vergleich zu den Werten der ausländischen Währungsverträge oder den Derivaten gering erscheinen, da der "Hebel"- oder "Leverage"-Effekt bei diesen, im Verlauf des Trades, angewandt wird. Relativ unbedeutende Marktbewegungen haben proportional zunehmende Auswirkungen auf die eingezahlten Beträge. Diese Umstände arbeiten entweder für Sie oder gegen Sie. Beim Unterstützen Ihrer Position könnten Sie Verluste in Höhe der ursprünglichen Margin erleiden sowie auch zusätzliche Geldsummen verlieren, die beim Unternehmen eingezahlt worden sind. Wenn der Markt eine entgegengesetzte Richtung Ihrer geöffneten Positionen eingeht und die Margin Belastung resultierend steigt kann es sein das Unternehmen verlangt zusätzliche einen Betrag in Ihr Handelskonto zu transferieren um Ihre Position zu unterstützen. Das Scheitern hinsichtlich der Einhaltung der Anforderungen bei der Einzahlung weiterer Gelder könnte zur Folge haben, dass das Unternehmen Ihre Position(en) schließt und Sie die Verantwortung für jegliche Verluste oder Mängel an Geldmitteln, die damit in Verbindung stehen, tragen müssen.

1.2 Risikoreduzierende Orders und Strategien.
Das Platzieren bestimmter Orders (zum Beispiel, "Stop-Loss"-Orders, sofern dies von der lokalen Gesetzgebung erlaubt wird, oder "Stop-Limit"-Orders), die die maximalen Verluste einschränken, können sich als ineffizient erweisen, wenn die Marktsituation die Ausführung solcher Orders unmöglich macht (zum Beispiel bei Marktliquidität). Jegliche Strategien, die Kombinationen aus Positionen verwenden, zum Beispiel "Spread" und "Straddle", könnten nicht weniger risikoreich sein, als die Strategien, die mit "Long"- und "Short"-Positionen verbunden sind.

2. ZUSÄTZLICHEN RISIKEN BEZÜGLICH TRANSAKTIONEN VON WÄHRUNGEN UND DERIVATEN

2.1 Bedingungen, um Verträge abzuschließen.
Sie müssen von Ihrem Handelsunternehmen detaillierte Informationen über den Abschluss von Verträgen und jeglichen damit verbundenen Pflichten erhalten (z. B. über die Umstände, unter denen Ihnen Pflichten entstehen, bestimmte Lieferungen von Vermögenswerten innerhalb des Rahmens eines Zukunftsvertrages auszuführen oder zu akzeptieren, oder, im Falle von Optionen, Informationen über die Verfallsdaten und Zeitlimits für die Ausführung von Optionen). Unter manchen Umständen könnte eine Aktienbörse oder ein Clearinghaus die Anforderungen von uneinheitlichen Verträgen (einschließlich Basispreis) ändern, um Marktänderungen eines entsprechenden Vermögenswertes widerzuspiegeln.

2.2 Handelssperren oder -einschränkungen, Preiskorrelation.
Manche Marktsituationen (z. B. Zahlungsunfähigkeit) und/oder die allgemeinen Regeln mancher Märkte (z. B. Handelssperren bezüglich Verträge oder Monate an Verträgen, aufgrund einer Überschreitung der Grenzen von Preisänderungen) könnten das Risiko von anfallenden Verlusten erhöhen, da das Ausführen von Transaktionen oder der Ausgleich/die Aufrechnung einer Position schwer oder unmöglich wird. Verluste könnten sich erhöhen, sofern Sie Optionen verkaufen. Es herrscht nicht immer eine grundierte Verbindung zwischen den Anlagenpreisen und den derivativen Vermögenswerten. Das Fehlen eines Richtpreises für einen Vermögenswert erschwert die Schätzung eines "fairen Wertes".

2.3 Eingezahlte Gelder und Eigentum.
Sie sollten sich mit den schützenden Instrumenten vertraut machen, innerhalb der Begrenzungen der Sicherheiten, die von Ihnen in Form von Bargeld oder anderen Vermögenswerten eingezahlt worden sind, wenn Sie eine Transaktion im In- oder Ausland ausführen, insbesondere dann, wenn Insolvenz oder Konkurs einer Handelsfirma ein Rolle spielen könnte. Der Umfang, zu welchem Sie Ihre Gelder oder Vermögenswerte zurückerhalten können, wird von der Gesetzgebung und den lokalen Länderstandards reguliert, in der die Gegenpartei ihre Aktivitäten ausübt.

2.4 Provisionsgebühren und andere Kosten.
Vor der Teilnahme an Trades sollten Sie genaue Informationen zu allen Provisionsgebühren, Entlohnungen und anderen Kosten erhalten, die von Ihnen übernommen werden müssen. Diese Ausgaben werden Ihr Netto-Finanzergebnis beeinflussen (Gewinn oder Verlust).

2.5 Transaktionen in anderen Gesetzgebungen.
Bei der Ausführung von Transaktionen auf Märkten mit anderen Gesetzgebungen, einschließlich Märkten, die der Form nach mit dem internen Markt verbunden sind, können Ihnen zusätzlichen Risiken entstehen. Die Regulierungen der obengenannten Märkte könnten in Hinsicht auf Investorenschutz von Ihrem Markt abweichen (einschließlich eines niedrigeren Grads an Schutz). Ihre lokale Regulierungsbehörde ist nicht in der Lage, eine verbindliche Befolgung der Regeln zu gewährleisten, die von behördlichen Autoritäten oder Märkten in anderen Gesetzgebungen festgelegt wurden, in denen Sie Transaktionen ausführen.

2.6 Währungsrisiken.
Gewinne und Verluste bei Transaktionen mit Verträgen, die in eine ausländische Währung umgestellt werden, die von der Währung Ihres Kontos abweicht, werden von Wechselkursschwankungen beeinflusst, sobald diese von der Vertragswährung zur Kontowährung umgestellt werden.

2.7 Liquiditätsrisiko

Das Liquiditätsrisiko beeinflusst Ihre Fähigkeit zu traden. Ist das Risiko das die CFDs oder Vermögenswerte nicht dann getradet werden können wenn Sie sie gerne traden würden (um Verluste zu begrenzen/ Gewinne zu machen). Zusätzlich wird die Margin, die Sie als Einlage beim CFD-Anbieter aufrechterhalten müssen, anhand der Wertänderungen der zugrundliegenden Anteile der CFDs, die Sie halten, täglich neu berechnet. Wenn die Neuberechnung eine Reduzierung des Wertes im Vergleich mit Schätzung des Vortages sind sie dazu verpflichtet dem CFD Liquiditätsprovider unverzüglich die Margin übertragen um Verluste auszugleichen. Wenn Sie die Zahlungen nicht leisten können kann der CFD Anbieter die Positionen schließen, auch ohne Ihre Einwilligung. Sie werden Verluste erleiden, auch wenn der Preis des zugrundeliegenden Vermögenswerts sich anschließend erholt. Wenn Ihre mindeste, geforderte Margin nicht mehr ausreicht, beenden CFD Liquiditätsprovider alle Ihre Positionen und Schließen diese, auch wenn diese sich in einem Profit befinden. Um Ihre Position geöffnet zu halten, müssen Sie dem CFD-Anbieter es mit Ihrer Zustimmung gestatten, zusätzliche Zahlungen (gewöhnlich mittels Ihrer Kreditkarte) nach seinem eigenen Ermessen vorzunehmen, sofern es erforderlich ist, relevante Margin-Calls vorzunehmen. Bei einer schnellen Bewegung, einem volatilen Markt können Sie einfach die Gewinne laufen lassen.

2.8 "Stop Loss" Limits

Um Verluste zu begrenzen bieten viele CFD Anbieter die Möglichkeit ein Stop Loss Limit zu nutzen. Diese schließt Ihre Trades automatisch beim erreichen des gewünschten Preisniveaus. Es gibt bestimmte Umstände bei denen ein "Stop Loss" nicht greift, zum Beispiel bei einer rasanten Preisbewegung oder einer Marktschließung. Stop Loss Limits können Sie nicht immer vor Verlusten absichern.

2.9 Ausführungsrisiko

Das Ausführungsrisiko, für den Fall das Trades nicht zu sofort ausgeführt wurden konnten. Als Beispiel könnte eine Zeitverzögerung zwischen dem Augenblick in dem Sie ihre Order platzieren zu dem Augenblick in dem diese ausgeführt wird auftreten. Während dieses Zeitraumes könnte sich der Markt gegen Sie gewendet haben. Ihre Order wurde nicht zu dem von Ihnen erwarteten Preis ausgeführt. Einige CFD Anbieter erlauben Ihnen zu Handeln auch wenn der Markt geschlossen ist. Seien Sie sich darüber bewusst, dass die Preise für die Trades sich vom Schlusspreis in Bezug auf den Basiswert stark unterscheiden können. In vielen Fallen, kann der Spread breiter sein als bei geöffneten Märkten.

2.10 Gegenparteirisiko

Das Gegenparteiausfallsrisiko ist das Risiko, bei dem der Ausgeber der CFDs (z. B. Ihre Gegenpartei) zahlungsunfähig wird und somit seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachzukommen kann. Sollten Ihre Gelder nicht ordnungsgemäß von den Geldern des CFD-Anbieters getrennt sein und der CFD-Anbieter finanzielle Schwierigkeiten haben, dann besteht ein Risiko, dass Sie Ihre Gelder nicht erhalten könnten, die Ihnen zurückzuführen sind.

2.11 Trading-System.
Die Mehrheit der gewöhnlichen "Sprach"- und elektronischen Handelssysteme verwenden Computergeräte, um Order weiterzuleiten, Vorgänge auszugleichen und für Registrierungs- und Clearingvorgänge. Wie bei anderen elektronischen Geräten und Systemen sind diese dem Risiko von vorübergehenden Ausfällen unterworfen. Ihre Chancen auf Rückvergütungen bei entsprechenden Verlusten sind abhängig von den Haftungsbegrenzungen, die vom Anbieter der Trading-Systeme, von den Märkten, Clearinghäusern und/oder Handelsunternehmen festgelegt wurden. Solche Begrenzungen können variieren. Es ist notwendig, dass Sie detaillierte Informationen von der Handelsfirma zu dieser Angelegenheit erhalten.

2.12 Elektronischer Handel.
Handel der durch elektronische Kommunikationsnetzwerke durchgeführt wird, unterscheidet sich nicht nur vom Handel auf einem gewöhnlichen "Abschluss durch Zuruf"-Markt, sondern auch vom Handel, bei dem andere elektronische Handelssysteme verwendet werden. Sollten Sie Transaktionen mittels eines elektronischem Kommunikationsnetzwerks durchführen, tragen Sie die Risiken, die für solch ein System spezifisch sind, einschließlich dem Risiko eines Ausfalls der Hard- und Software. Systemfehler können zu Folgendem führen: Ihre Order könnte nicht in Übereinstimmung mit den Anweisungen ausgeführt werden; Eine Order könnte überhaupt nicht ausgeführt werden; Es könnte unmöglich sein, durchgehend Informationen zu Ihren Positionen zu erhalten oder Margin-Anforderungen nachzukommen.

2.13 OTC-Geschäfte.
In einer Anzahl von Rechtssystemen wird es Unternehmen erlaubt, OTC-Geschäfte zu betreiben. Ihr Handelsunternehmen könnte als Gegenpartei bei solchen Tätigkeiten agieren. Die spezielle Besonderheit solcher Tätigkeiten liegt in der Komplexität oder der Unmöglichkeit, Positionen zu schließen, Werte zu schätzen, faire Preise zu bestimmen oder sich Risiken auszusetzen. Zwecks der genannten Gründe könnten diese Geschäfte mit erhöhten Risiken verbunden sein. Die Verordnungen, denen diese OTC-Geschäfte unterliegen, könnten lockerer sein oder eine bestimmte regulatorische Methode vorsehen. Sie müssen sich mit den Regeln und Risiken, die damit verbunden sind, vertraut machen, bevor Sie solche Geschäfte durchführen.

Ziele Risiko Moneymanagment und Richtlinien der Offenlegung

Belehrung 2008

Belehrung 2009

Belehrung 2010

Belehrung 2011

Belehrung 2012

Belehrung 2013

Belehrung 2014

Belehrung 2015

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