Der Preis des US-Dollar blieb am Montag bei geringem Handelsvolumen nahezu unverändert gegenüber anderen Leitwährungen, während das britische Pfund fester tendierte, nachdem der Vorsitzende der Bank of England mitgeteilt hatte, dass die Zinsen schon vor einer Zunahme des Lohnwachstums zu steigen beginnen könnten.

Der GBP/USD Kurs ist von einem Stand von 1,6691 am Freitagabend um 0,22% auf 1,6728 angestiegen.

Das Pfund hat an Stärke gewonnen, nachdem Carney mitgeteilt hatte, dass die Bank nicht warten müsse bis sich das Lohnwachstum erholt habe, um die Zinsen anheben zu können. Er distanzierte sich damit von Aussagen in der letzten Woche, die das genaue Gegenteil angedeutet hatten.

Die Investoren schauen auf das am Mittwoch erscheinende Protokoll zu der Strategiesitzung der BoE im August, um Antworten auf die Frage zu bekommen, ob die Bank Zinserhöhungen stärker in Betracht ziehe.

Des Weiteren rutschte der EUR/USD Kurs um 0,07% auf 1,3392 ab.

Die Investoren waren vorsichtig optimistisch, dass ein Treffen zwischen den Außenministern der Ukraine und Russlands einen Durchbruch zum Abbau der politischen Spannungen in der Region erziehlen könne.

Der Dollar legte gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken zu. Der USD/JPY Kurs ist um 0,10% auf 102,46 angestiegen und der USD/CHF Kurs hat um 0,19% auf 0,9041 zugelegt.

Der australische und der neuseeländische Dollar waren kaum verändert. DerAUD/USD Kurs legte um 0,02% auf 0,9322 zu und der NZD/USD Kurs stieg um 0,08% auf 0,8492 an. Der USD/CAD Kurs rutschte um 0,17% auf 1,0879 ab.

Der US-Dollarindex, welcher den Kurs des Dollars gegenüber einem Korb aus sechs Leitwährungen verfolgt, stieg um 0,02% auf 81,49 Punkte an.






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