Der Wechselkurs des Pfunds ist am Montag nahezu unverändert gegenüber dem US-Dollar geblieben, da Kommentare der Vorsitzenden der Federal Reserve Janet Yellen am Freitag die Nachfrage nach Dollar weiter aufrecht erhielten und die britische Währung sich in der Folge an einem Fünfmonatstief entlang bewegte.

Der GBP/USD Kurs fiel am Morgen in Europa auf ein Sitzungstief von 1,6578 und war damit nicht mehr weit von seinem tiefsten Stand in einer Handelssitzung seit fünf Monaten bei 1,6538 entfernt.

Der Kurs wird wahrscheinlich bei 1,6466 Unterstützung finden und bei 1,6597, dem Hoch vom vergangenen Freitag, auf Widerstand treffen.

Der Dollar war weithin fester, nachdem die Vorsitzende der Fed Janet Yellen am Freitag sagte, dass die Wirtschaft in den USA sich erhole und hinzufügte, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt gleichfalls verbessere.

Frau Yellen sprach auf dem alljährlichen Treffen von Spitzenbankern der Fed und Wirtschaftsforschern in Jackson Hole in Wyoming.

Das Pfund hat sich gegenüber dem Euro verteuert. Der EUR/GBP Kurs fiel um 0,41% auf 0,7959 zurück.

Ebenfalls am Montag hat das Ifo Forschungsinstitut mitgeteilt, dass sein Geschäftsklimaindex mit 106,3 auf seinen niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahr gefallen ist und sowohl unterhalb der Prognosen von 107,0 lag als auch unter dem Stand von 108,0 im Juli.

Die schwachen Zahlen dämpften den Optimismus über den Zustand der größten Volkswirtschaft in der Eurozone.

Die Gemeinschaftswährung kam auch weiter unter Druck, nachdem der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi den Teilnehmern in Jackson Hole mitgeteilt hatte, dass die Zentralbank bereit sei, falls nötig, neue unkonventionelle Maßnahmen zur Belebung der lahmenden Konjunktur in der Eurozone zu ergreifen.

Im Verlauf des Tages werden in den USA noch Zahlen zu den Verkäufen neuer Häuser veröffentlicht.






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